sharemagazines – Digitale Zeitschriften im Wartezimmer

von BOHMerang PR am 21. Juni 2016

sharemagazines – Die Revolution des Wartezimmers? Wer kennt es nicht: Stundenlanges Warten im Wartezimmer vor dem Arztbesuch, aber die Zeitschriften dort sind entweder alle schon vergriffen oder aus dem letzten Jahrhundert. Ein junges Start-up aus Oldenburg scheint die Lösung dafür gefunden zu haben.

Ein Interview von pittynet mit den Gründungsmitgliedern von sharemagazines.

Interview

Wie ist bisher das Feedback der einzelnen Locations bzw. der Leser zu sharemagazines?

Das Feedback ist bisher von beiden Seiten aus sehr positiv. Die Gäste beziehungsweise Patienten sind zufrieden und nehmen den Service als innovativ wahr. In den gastronomischen Locations wird die Verweildauer und damit der Konsum der Gäste gesteigert. Die Hotels erhalten oftmals positives Feedback an der Rezeption.

Glauben Sie, dass sharemagazines Zeitungen und Zeitschriften in Zukunft weitestgehend aus allen Orten wie Fernbussen, Wartezimmern oder Cafés ablösen wird? Werden analoge Zeitschriften womöglich gänzlich verschwinden?

Ich denke aktuell haben beide Formate ihre Existenzberechtigung. Wir merken, dass viele Locations gerne digital und Print anbieten, um möglichst viele Zielgruppen anzusprechen. Langfristig geht der Trend aber absolut zur digitalen Lösung, da sie zum einen kostengünstiger ist und zum anderen viele Vorteile bietet.

Sind die digitalen Zeitschriften identisch mit den “normalen” Zeitschriften oder gibt es Änderungen?

Es sind immer die aktuellsten Ausgaben – identisch zum Kiosk.

In Bezug auf Datenschutz und die vorangegangene Frage: Kann sharemagazines die Zeitschriften verändern, sprich beispielsweise personalisierte Werbung einfügen?

Wir liefern den Lesern die Ausgaben so, wie sie vom Verlag angeliefert werden. Sprich, wir fügen selbst keine Werbung ein und verkaufen auch keine Werbeplätze. Die Locations können allerdings eigene Inhalte uploaden und somit in ihren Räumlichkeiten für sich oder ihre Angebote werben. Das halten wir für fair, da die Locations für die Partnerschaft zahlen.

Welche Geräte und Betriebssysteme werden in Zukunft unterstützt?

Aktuell ist die App für iOS und Android verfügbar. Die Ausweitung auf andere Betriebssysteme haben wir bisher noch nicht konkret geplant.

Wie wird es technisch gewährleistet, dass die Zeitschriften einer Arztpraxis nicht auch beispielsweise im Café nebenan abgerufen werden können?

Je nach Location prüfen wir, welche Technologie am besten geeignet ist. Wir können den Service über WLAN, Beacons oder GPS einrichten. Durch die Auswahl des richtigen Verfahrens können wir eine Streuung des Signals unterbinden und damit garantieren, dass nur in der zahlenden Location über sharemagazines gelesen werden kann.

 

vollständiges Interview auf: https://pittynet.de/

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