Fünf Fragen an regionale Gründer: Lesezirkel, Multimedia-Aschenbecher & ReCommerce

von BOHMerang PR am 18. Oktober 2016

In Bremen und Oldenburg entwickelt sich eine zunehmend lebendige Gründer-Szene. Immer neue kreative Köpfe machen sich mit einfallsreichem Erfindergeist selbstständig und beleben die Kreativwirtschaft. nordbuzz schaut hinter die Kulissen von Startups und hat Gründern fünf Fragen gestellt.

 

Ob das digital und nachhaltig von sharemagazins neu gedachte Konzept des Lesezirkels, die einfache, schnelle und sichere Möglichkeit mit Gebrauchtwaren zu handeln oder die „Aschenbecher-Revolution“ namens Frashtray aus der Region, es kommen etliche nützliche und einzigartige Geschäfts-Ideen.

Die sharemagazines-Gründer über nachhaltigeres Zeitung lesen und die Oldenburger Startup-Szene

Was ist sharemagazines?
Über die sharemagazines-App können Leser von ihrem eigenen Smartphone oder Tablet aus kostenlos auf eine Bibliothek mit über 150 deutschsprachigen Magazinen und Tageszeitungen zugreifen. Dazu gehören Publikationen wie GEO, NEON, TV Digital, Kreiszeitung Syke oder Bremen Spezial. Dadurch bietet die App ein neuartiges Leseerlebnis für ihre User. Mittels eines „Locationfinders“ kann der Anwender sehen, ob der Service an seinem Standpunkt verfügbar ist oder nicht. Deutschlandweit sind bisher über 100 Locations Teil des sharemagazines-Netzwerks. Sharemagazines ermöglicht es den Betreibern der Locations, Kosten zu sparen, mehr Service zu bieten und umweltfreundlicher zu werden. Insgesamt stellt der digitale Lesezirkel eine interessante Neuerung im Bereich der Digitalisierung von Printmedien dar, die in unterschiedlichen Bereichen des Alltags und für verschiedene Betriebe attraktiv ist. Mit ihrem Konzept gewannen die Gründer Ende 2013 einen Gründerpreis der Universität Oldenburg und haben ihr Portfolio seither stetig vergrößern können. Inzwischen gibt es sharemagazines deutschlandweit und bekannte Größen wie Green Line Hotels, die EWE und die Celona Gastro GmbH gehören zu den Partnern.
Als Nutzer von sharemagazines kommt eigentlich jeder in Frage, der ein Smartphone oder ein Tablet (iOS oder Android) besitzt und gerne liest oder in Zeitschriften stöbert. Wer im Café, beim Friseur oder beim Arzt am liebsten in Ruhe durch sein Lieblingsmagazin blättert, trifft mit sharemagazines genau die richtige Wahl. Der eigentliche Kunde ist der Betreiber von Gastronomie-Betrieben, Arztpraxen, Krankenhäusern oder Hotels. Mit sharemagazines bieten diese einen exklusiven, nachhaltigen Service, mit dem sie sich außerdem von der breiten Masse abheben können.

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Wer steckt hinter sharemagazines?
Gründer der ersten Stunde sind Jan van Ahrens und Oliver Krause. Bei einer Veranstaltung kamen die beiden mit Artur Malek und Emrah Gencer ins Gespräch. Daraufhin schlossen sich die beiden dem Team an. Diese beiden übernehmen den IT-Part und die Leitung der App-Entwicklung. Somit sind alle Kompetenzen, die für die Umsetzung unseres Konzepts benötigt werden, im Team vereint.

Wie kam es dazu und wie läuft es?
Anreiz für die Idee von sharemagazines war eine Diskussion darüber, dass die vielen Printmagazine, die jeden Tag herausgebracht, jedoch oft nur einmal von einer einzigen Person gelesen werden, nicht dem Anspruch vieler Menschen an Nachhaltigkeit entsprechen. Nach langer Überlegung, wie man an dieses Problem herangehen könnte, kam uns eines Tages schließlich die Idee, als wir selbst in der Situation waren, dass alle Zeitschriften der analogen Auslage in einem Hotel vergriffen waren. „Wäre es nicht praktisch, wenn die Magazine auch digital verfügbar wären?“ – damit war die Idee geboren. Die größte Herausforderung war es, die Verlage von der Idee zu überzeugen und das Portfolio möglichst breit zu gestalten. Inzwischen haben wir es geschafft, über 150 Titel mit unterschiedlichsten Themenschwerpunkten, darunter auch zahlreiche namhafte Magazine, in der App zu vereinen – Tendenz wachsend. Finanziert hat sich das Startup-Unternehmen zunächst selbst und später mithilfe mehrerer Business Angels.

Wohin soll es mit sharemagazines gehen?
Neben der stetigen Weiterentwicklung der App haben wir natürlich einige wichtige Punkte auf der Agenda. Dazu gehört die Internationalisierung unseres Service und die Verbesserung von Werbe-Integrationen in der Applikation. Zudem sind wir in spannenden Verhandlungen mit hochkarätigen Kooperationspartnern. Aktuell haben wir auch ein Büro in Hamburg bezogen, um noch näher bei großen Verlagen und interessanten Investoren zu sein.

 

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen: http://www.nordbuzz.de/ausgehen/fuenf-fragen-an-startup-gruender-bremen-oldenburg-sharemagazines-studimus-myswooop-6850891.html

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