Darum lohnt sich der Umzug in ein Gründerzentrum

von BOHMerang PR am 20. Mai 2016

In der deutschen Start-up-Szene hat sich eine tolle Dynamik entwickelt. Gefühlt entstehen stündlich neue kreative Geschäftsideen. Studien haben aber auch ergeben, dass rund 50 % aller Start-ups bereits in den ersten fünf Jahren scheitern. Eine gute Beratung und eine fördernde Umgebung für Neugründer können dabei helfen, ein nachhaltig gutes Unternehmen aufzubauen. Agenturgründer Jan-Gerrit Dickebohm (BOHMerang PR) hat sich aus diesen Gründen vor wenigen Monaten dem Oldenburger Technologie- & Gründerzentrum (TGO) angeschlossen und berichtet von seinen ersten Eindrücken.

Hilfestellung in allen Bereichen

Zunächst war ich äußerst positiv von der Hilfe in allen Bereichen überrascht. Die Verwaltung des TGO half uns beim Einrichten des Internet-Zugangs, beim Anschließen der Telefone, bei der Suche nach passenden Büromöbeln und mehr. Der Einstieg wird einem so leicht gemacht wie möglich. Die räumlichen Möglichkeiten reichen von der 1-Mann Parzelle bis hin zu einem ganzen Gebäudetrakt, um mehr als 50 Mitarbeiter unterzubringen. Die preisliche Gestaltung empfinde ich als sehr fair (6,35 €/qm).

Da ein großer Feind aller Gründer der aufkommende bürokratische Aufwand ist, hat sich das TGO auch hier allerlei Hilfestellungen überlegt. Neben einer gemeinsamen Telefonzentrale, einem eigenen Briefkasten, einem Mietwagen und einem Bistro kümmert sich das TGO zum Beispiel auch noch um den Postversand. Fast wöchentlich finden Seminare und Fortbildungen zu allen wichtigen Bereichen statt. Besonders interessant sind die „Oldenburger Gründerchecks“. Enthalten sind zahlreiche kostenfreie Beratungsangebote, zum Beispiel in den Bereichen Steuerberatung, Rechtsberatung, Pitch-Coaching oder Marketing.

Ob solch innovativer Ideen und einer sehr fruchtbaren Umgebung hat sich der Schritt für uns schon nach wenigen Monaten ausgezahlt. Wir profitieren infrastrukturell und besonders vom Austausch mit anderen Jungunternehmen. Es werden Erfahrungen diskutiert und Probleme gemeinsam gelöst. Aus meiner Sicht kann man allen Gründern nur raten, sich solchen Einrichtungen anzuschließen. Eine aktuelle Untersuchung hat entsprechend ergeben, dass im Durchschnitt rund 90 Prozent der “betreuten” Gründer in niedersächsischen Gründerzentren nach fünf Jahren noch am Markt sind – im TGO sogar 98 Prozent, berichtete TGO-Geschäftsführer Jürgen Bath vor wenigen Wochen.

Zum Autor
Jan-Gerrit Dickebohm ist Selbstständiger für PR und Onlinemarketing. In seiner 2014 gegründeten Agentur BOHMerang PR beschäftigt er aktuell sechs Mitarbeiter und arbeitet derzeit für neun Kunden aus den Bereichen Start-ups und IT. Dazu gehören Marken wie Vincent Vegan, Ashampoo oder Incomedia.

vollständigen Artikel auf http://www.deutsche-startups.de/2016/05/19/darum-lohnt-sich-der-umzug-ein-gruenderzentrum/ lesen

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